Bewerbung

Bevor es los geht: Was kannst du gut?

Wenn man in den Bereichen arbeitet, die einem Spaß machen, dann hat man die besten Aussichten einen Job/eine Ausbildung zu finden. Dann wird man in dem Feld auch besser, es macht noch mehr Spaß und letztlich wird man auch glücklich.

Also frag dich: Was kannst du gut?

Je besser du dir auf diese Fragen Antworten geben kannst, umso besser wird dein Bewerbungsschreiben und dein Vorstellungsgespräch. Also: Leg los :-)

Der zweite Schritt: Was ist dein Ziel?

Was willst du arbeiten (handwerklich, am Rechner, mit Menschen...)? In welcher Branche bzw. in welcher Unternehmensgröße willst du arbeiten? Wie willst du arbeiten (zeitlich flexibel, regelmäßig...)? 

Den Stellenmarkt analysieren

Damit findest du bestimmt auch Anregungen dazu, wie und wo und was du arbeiten möchtest.

Wenn du Interessantes gefunden hast:

Lies dir die Stellenausschreibung genau durch: Passen die genannten Anforderungen zu dem, was du gut kannst? Hast du die geforderten Voraussetzungen?

Wenn ein oder zwei Sachen nicht passen: bewirb dich trotzdem!

Und dann: Die Bewerbung schreiben

Wie du deine Bewerbung schreibst, hängt letztlich von deinem Wunschjob ab: Eine Bewerbung an eine Marketingagentur oder an ein Rechtsanwaltsbüro sollte deutlich anders aussehen.

In dem Infokasten haben wir dir ein paar interessante Links zusammengestellt. 

Gerne sehen wir uns deine Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf) an und geben dir Feedback.

Wenn du und vielleicht auch noch deine Freundinnen oder Freunde vor der Herausforderung stehst und nicht recht weißt, wie du das Ganze anfangen sollst: Melde dich gerne bei uns. Gemeinsam überlegen wir, wie du oder ihr weiterkommen könnt. 

Manchmal machen wir auch konkrete Aktionen, um herauszufinden, woran man Spaß hat oder um Berufe kennenlernen zu können. So wie damals beim Besuch der Akademie Deutsche POP:

„Bildung auf Achse“  an der Deutschen POP

Am 31.07. waren war die CAJ-Köln an der DeutschPop in Mülheim zu Besuch, ein Ort an dem Musik gemacht wird und Schauspieler ihr Handwerk erlernen. Unser Wohnmobil durfte natürlich nicht fehlen, denn unter dem Motto „Bildung auf Achse“ waren wir schließlich hier hingekommen um etwas Neues zu entdecken und unsere kreative Seite zu fördern.

Wir begannen mit einem gemeinsamen Frühstück, um den Tag voll ausnutzen zu können sind wir nämlich schon am frühen Morgen zusammengekommen. Das Frühstück war die perfekte Gelegenheit für uns unseren Dozenten auszufragen: „Was bringst du den Studenten hier bei?“ & „Welche Film- und Musikprojekte habt ihr schon gemacht?“ waren nur zwei unter vielen Fragen. Man merkte direkt dass viele Interessierte dabei sind, Videoschnitt, Musik und Schauspiel hatten wir aber in so einer Ausführung noch nicht kennengelernt: Ein Paradies für HobbyDJ´s, Musiker und Freizeitfotografen erschien uns als wir das Gebäude betraten.

 

Georg, so heißt der Dozent der auch Sänger, Gitarrist und Songwriter der Band Bermooda ist, führte uns herum - als Erstes ging es an die PC´s. Bevor wir uns um die Bewerbungsvideos kümmerten, wollten wir den Tontechniker-Alltag leben. Ran an den Speck und ein paar Beats basteln, beruflich auf jeden Fall eine Option für uns. Auch wenn die professionellen Programme schwer zu beherrschen sind hat doch jeder geschafft einen Track zu kreieren. Wichtig war uns hier natürlich auch für Erfolgserlebnisse zu sorgen und aufzuzeigen dass „Arbeit“, oder der Beruf den man mal annimmt, auch Spaß machen kann! Schließlich die Bewerbungsvideos: In unserer modernen Zeit kann man gut auf Medien zurückgreifen um seine Bewerbung aufzuwerten.

Da wir nun alle eine Idee von einem Wunschberuf hatten, ließen wir uns mit viel Motivation und Zuversicht auf die Videos ein. „Ach das ist doch easy!“ – Denkste! Schnell merkte man was für eine Herausforderung sich uns hier darstellt. Ganz frei und spontan in eine Kamera zu sprechen macht nervös, doch genau das ist der Vorteil, denn dadurch dass wir es nun hinter uns haben können wir nun ohne Angst vor Bewerbungsgesprächen in die Zukunft starten!